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Ueberkommene Erfahrungen und Kenntnisse ...
... die Tradition
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Wir bearbeiten unsere Boeden auf gemischt-traditionelle Weise. Die Weinberge werden im Winter gehaeufelt und im Fruehjahr umgegraben, um die Pfahlwurzeln der Rebstoecke zu stimulieren, ihre Nahrung tief aus dem Boden zu holen, der den Trauben die typische Wuerze der jeweiligen Lage gibt. Ausserdem wird dadurch die Aufnahmefaehigkeit des Bodens fuer die Regenfaelle verbessert, was ein Auswaschen der Erdkrume verhindert. Eine Unkrautvertilgung im Sommer und eine gemaessigte Ungezieferbekaempfung garantieren eine gesunde Weinlese.
Eine strenge Auswahl der Rebstoecke, ein starker Rueckschnitt und die Weinlese ?en vert? (Ablesen zuvieler gruener Trauben) erlauben eine Qualitaetsernte.
Unsere Rotweine fermentieren natuerlich, ohne Zugabe von Hefemitteln, ueber 12 bis 15 Tage je nach Jahr. Die Bottiche werden zweimal am Tag gestampft. Die Temperatur waehrend der Fermentierung: bis 30 Grad.
Die Lagerung zur Ausreifung des Weines erfolgt ausschliesslich in Eichenfaessern, waehrend eines Zeitraumes von 12 bis 18 Monaten. Die Hinzunahme von neuen Eichenfaessern liegt bei nur 5 bis 10% je nach Jahrgang.
Die Abfuellung in Flaschen wird nach malolactischer Fermentierung und einer leichten Filterung vorgenommen.
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Um dem Chardonnay seine ganze Frische und sein Aroma zu bewahren, erfolgt die Fermentierung der Weissweine bei einer Temperatur zwischen 20 und 22 Grad. Der Weisswein wird ebenfalls in Eichenfaessern gelagert ( 10% Hinzunahme neuer Faesser), ueber einen Zeitraum von 9 Monaten, mit einer Kaltperiode, um den Niederschlag des Weinsteines zu foerdern.
Nach der malolaktischen Fermentierung und vor der Abfuellung
in Flaschen werden die Weissweine geklaert.
Unsere Methoden des Weinanbaus, der Kelterung und Lagerung entspringen dem Beduerfnis, nur "echte" Weine zu erzeugen, die die wahre Natur und die Eleganz der Rebsorten zum Vorschein bringen und den Reichtum und die Diversitaet unseres Bodens voll spueren lassen.
Es ist daher Absicht, dass unsere Weine ein wenig holzig schmecken.
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